50 ChatGPT-Prompts, die wirklich funktionieren (kopieren und heute nutzen)

Kurz gesagt: 50 sofort einsetzbare ChatGPT-Prompts für Schreiben, Marketing, Produktivität, Programmieren, Recherche und mehr. Kopieren, die Klammern anpassen und sofort Ergebnisse bekommen. Die meisten ChatGPT-Prompts, die du online findest, sind entweder zu vage, um nützlich zu sein, oder so speziell, dass sie nicht auf deine Situation passen. Diese hier sind anders. Jeder Prompt in dieser […]

WePrompt Team

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Kurz gesagt: 50 sofort einsetzbare ChatGPT-Prompts für Schreiben, Marketing, Produktivität, Programmieren, Recherche und mehr. Kopieren, die Klammern anpassen und sofort Ergebnisse bekommen.

Die meisten ChatGPT-Prompts, die du online findest, sind entweder zu vage, um nützlich zu sein, oder so speziell, dass sie nicht auf deine Situation passen. Diese hier sind anders.

Jeder Prompt in dieser Liste beruht auf denselben Prinzipien, die Prompts wirksam machen: eine klare Rolle, ein konkreter Kontext und ein definiertes Ausgabeformat. Füge sie in ChatGPT ein, ersetze die Klammern durch deine Angaben und schau, was zurückkommt.

Sie funktionieren auch mit Claude und Gemini – allerdings kannst du je nach Modell leicht unterschiedliche Ergebnisse erhalten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Schreiben & Content-Erstellung (Prompts 1–8)
  2. Marketing & Social Media (Prompts 9–16)
  3. E-Mail & Kommunikation (Prompts 17–22)
  4. Business & Produktivität (Prompts 23–30)
  5. Recherche & Lernen (Prompts 31–37)
  6. Programmieren & Tech (Prompts 38–44)
  7. Kreatives & Brainstorming (Prompts 45–50)

Schreiben & Content-Erstellung (Prompts 1–8)

1. Blogbeitrag von Grund auf

Du bist Content-Stratege und Autor. Schreibe einen umfassenden, packenden Blogbeitrag zum Thema [THEMA] für die Zielgruppe [ZIELGRUPPE]. Ton: [locker/professionell/lehrreich]. Enthalten sein sollen: ein überzeugender Einstieg, der schon im ersten Satz fesselt, 4–5 Hauptabschnitte mit H2-Überschriften, praktische Beispiele oder Statistiken, wo sinnvoll, und ein Fazit mit Handlungsaufforderung. Ziellänge: [WORTANZAHL] Wörter. Optimiere natürlich auf das Keyword „[KEYWORD]“.

2. Blogeinstieg, der wirklich fesselt

Schreibe 5 verschiedene Eingangsabsätze für einen Blogbeitrag zum Thema [THEMA]. Jeder soll eine andere Hook-Technik nutzen: (1) eine überraschende Statistik, (2) eine provokante Frage, (3) ein nachvollziehbares Problem, (4) eine kurze Geschichte, (5) eine mutige Gegenthese. Halte jeden Einstieg unter 80 Wörtern.

3. Einen Blogbeitrag in Social-Media-Content umwandeln

Hier ist ein Blogbeitrag: [BEITRAG EINFÜGEN]. Wandle ihn um in: 3 LinkedIn-Posts (je unter 250 Wörtern), 5 Tweets (unter 240 Zeichen), 1 Instagram-Caption mit 10 passenden Hashtags und 1 Einleitung für einen E-Mail-Newsletter (unter 150 Wörtern). Behalte die Kernbotschaft bei, passe aber den Ton an die jeweilige Plattform an.

4. Lektorat für mehr Klarheit

Du bist ein professioneller Lektor. Lies den folgenden Text und formuliere ihn für maximale Klarheit und Wirkung um. Streiche überflüssige Wörter, beseitige Passiv, sorge für mehr Satzvielfalt und einen natürlichen Lesefluss. Ändere nicht die Aussage und entferne keine wichtigen Fakten. Hier ist der Text: [TEXT EINFÜGEN]

5. SEO-Metabeschreibungen

Schreibe 5 SEO-Metabeschreibungen für einen Blogbeitrag mit dem Titel „[TITEL DES BEITRAGS]“. Jede soll unter 160 Zeichen bleiben, das Keyword „[KEYWORD]“ enthalten, Neugier oder Dringlichkeit erzeugen und mit einer impliziten oder expliziten Handlungsaufforderung enden. Nummeriere jede einzelne.

6. Gliederung für ein YouTube-Video-Skript

Du bist YouTube-Drehbuchautor. Erstelle eine detaillierte Skript-Gliederung für ein [LÄNGE]-minütiges Video zum Thema [THEMA] für [ZIELGRUPPE]. Enthalten sein sollen: ein Hook (erste 15 Sekunden), ein Intro, das den Nutzen anteasert, [ANZAHL] Hauptsegmente mit den wichtigsten Kernaussagen, B-Roll-Vorschläge in Klammern und ein Outro mit Handlungsaufforderung. Formatiere als nummerierte Gliederung.

7. E-Mail-Newsletter

Schreibe einen wöchentlichen E-Mail-Newsletter für Abonnenten von [MARKE/NISCHE]. Enthalten sein sollen: eine Betreffzeile (unter 50 Zeichen), ein Vorschautext (unter 90 Zeichen), eine kurze persönliche Einleitung (2–3 Sätze), eine Hauptgeschichte oder Erkenntnis (300 Wörter), eine kuratierte Ressourcen- oder Tool-Empfehlung und genau eine Handlungsaufforderung. Ton: [TON].

8. Fallstudie ausformulieren

Schreibe eine professionelle Fallstudie zu [UNTERNEHMEN/PROJEKT] in diesem Format: (1) Die Herausforderung – welches Problem bestand, (2) Der Ansatz – was getan wurde und warum, (3) Die Ergebnisse – konkrete Resultate, wenn möglich mit Zahlen, (4) Wichtigste Erkenntnis – eine Zusammenfassung in einem Satz. Gesamtlänge: 400–500 Wörter. Ton: selbstbewusst, aber nicht prahlerisch.


Marketing & Social Media (Prompts 9–16)

9. LinkedIn-Post, der Engagement bekommt

Du bist ein LinkedIn-Vordenker in der Branche [BRANCHE]. Schreibe einen LinkedIn-Post zu [THEMA/ERKENNTNIS]. Beginne mit einer mutigen ersten Zeile – keine Einstiege wie „Ich freue mich, mitzuteilen“. Nutze kurze Absätze (maximal 1–2 Sätze). Baue ein konkretes Beispiel oder einen Datenpunkt ein. Ende mit einer Frage, die zu Kommentaren einlädt. Unter 220 Wörtern. Keine Hashtags.

10. Twitter/X-Thread

Schreibe einen Twitter-Thread zu [THEMA] für [ZIELGRUPPE]. Tweet 1: der Hook (unter 240 Zeichen, macht Lust aufs Weiterlesen). Tweets 2–8: je eine klare Erkenntnis oder ein Tipp. Tweet 9: eine Zusammenfassung. Tweet 10: eine Handlungsaufforderung. Nummeriere jeden Tweet. Nutze einfache Sprache, keinen Fachjargon.

11. Werbetext – 3 Varianten

Schreibe 3 Varianten eines Facebook-/Instagram-Werbetexts für [PRODUKT/DIENSTLEISTUNG]. Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]. Jede Variante setzt einen anderen Schwerpunkt: (1) Schmerzpunkt, (2) Wunschvorstellung, (3) Social Proof. Jede Anzeige enthält: Überschrift (unter 40 Zeichen), Haupttext (unter 125 Zeichen) und Text für den CTA-Button.

12. Produktbeschreibung, die verkauft

Schreibe eine Produktbeschreibung für [PRODUKTNAME] – [KURZBESCHREIBUNG]. Zielkunde: [KUNDE]. Stelle den Nutzen über die Funktionen. Enthalten sein sollen: eine prägnante Überschrift, 3–4 Sätze Haupttext und 4 Aufzählungspunkte, die die wichtigsten Funktionen/Vorteile hervorheben. Vermeide Klischees wie „innovativ“ oder „avantgardistisch“. Insgesamt unter 150 Wörtern.

13. Leitfaden für die Markenstimme

Erstelle einen Leitfaden für die Markenstimme von [MARKENNAME], einem [ART DES UNTERNEHMENS] für [ZIELGRUPPE]. Lege fest: (1) drei Wörter, die die Stimme beschreiben, (2) drei Wörter, die beschreiben, was sie NICHT ist, (3) fünf Do’s und Don’ts, (4) zwei Beispielsätze – einer, der zur Stimme passt, und einer, der nicht passt. Formatiere mit klaren Überschriften.

14. Analyse der Wettbewerber-Positionierung

Analysiere die Marketing-Positionierung dieser Wettbewerber: [3–5 AUFLISTEN]. Ermittle für jeden: die erkennbare Zielgruppe, das Kernnutzenversprechen, den wichtigsten Botschaftswinkel und eine Schwäche. Schlage dann 3 Positionierungschancen für eine neue Marke vor, die in diesen Markt einsteigt. Formatiere als Tabelle plus einen kurzen Absatz mit Empfehlungen.

15. Content-Kalender für 1 Monat

Erstelle einen Social-Media-Content-Kalender für 4 Wochen für [MARKE] auf [PLATTFORM(EN)]. Posting-Frequenz: [X pro Woche]. Für jeden Post angeben: Woche, Tag, Content-Thema, Postformat (Tipp/Geschichte/Frage/Aktion) und eine kurze Inhaltsbeschreibung. Formatiere als Tabelle.

16. E-Mail für eine Kundenstimme

Schreibe eine kurze, freundliche E-Mail, in der du einen zufriedenen Kunden bittest, eine Bewertung oder Kundenstimme abzugeben. Kontext: [BESCHREIBE DEN KUNDEN UND WAS DU FÜR IHN GETAN HAST]. Mach sie persönlich, nicht nach Schema F. Sag ihm genau, was er schreiben oder wohin er gehen soll. Unter 120 Wörtern. Mit Betreffzeile.


E-Mail & Kommunikation (Prompts 17–22)

17. Kaltakquise-E-Mail

Schreibe eine Kaltakquise-E-Mail an [ZIELROLLE] in einem [UNTERNEHMENSTYP] zu [DEIN ANGEBOT/DEINE ANFRAGE]. Regeln: Beginne mit dem Problem des Empfängers, nicht mit deinem Produkt. Unter 100 Wörtern. Eine Handlungsaufforderung – eine niedrigschwellige Frage, kein Link. Kein „Ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie wohlbehalten.“ Mit Betreffzeile.

18. Nachfass-E-Mail

Schreibe eine Nachfass-E-Mail an [NAME/ROLLE], der auf meine vorherige E-Mail zu [THEMA] nicht geantwortet hat. Unter 80 Wörtern. Gehe von guten Absichten aus (die Person ist beschäftigt, ignoriert mich nicht). Füge einen neuen Mehrwert hinzu, der nicht in der ersten E-Mail stand. Ende mit einer einfachen Ja/Nein-Frage. Betreff: AW: [URSPRÜNGLICHER BETREFF].

19. E-Mail für ein schwieriges Gespräch

Hilf mir, eine professionelle E-Mail an [EMPFÄNGER] zu [SCHWIERIGE SITUATION – z. B. eine verpasste Frist, eine Beschwerde, eine Preiserhöhung] zu schreiben. Ton: direkt, aber einfühlsam. Enthalten sein sollen: Anerkennung der Situation, eine klare Erklärung, wie es weitergeht, und eine Einladung zum Gespräch. Unter 200 Wörtern. Nicht defensiv, nicht übertrieben entschuldigend.

20. Meeting-Agenda

Erstelle eine strukturierte Agenda für ein [LÄNGE]-minütiges [ART]-Meeting mit [TEILNEHMERN]. Ziel des Meetings: [ZIEL]. Format: zeitlich getaktete Abschnitte mit Thema, Verantwortlichem und gewünschtem Ergebnis. Plane am Ende 5 Minuten für Fragen ein. Schreibe außerdem eine Beschreibung für die Meeting-Einladung in 2 Sätzen.

21. Selbsteinschätzung für das Mitarbeitergespräch

Schreibe eine professionelle Selbsteinschätzung für mein Jahresgespräch. Meine Rolle: [ROLLE]. Wichtigste Erfolge: [3–5 AUFLISTEN]. Entwicklungsfelder: [1–2 AUFLISTEN]. Entwicklungsziele: [1–2 AUFLISTEN]. Ton: selbstbewusst, konkret und zukunftsorientiert. Format: vier kurze Absätze – Überblick, Erfolge, Entwicklung, Ziele für nächstes Jahr. Unter 350 Wörtern.

22. Kündigungsschreiben

Schreibe ein professionelles, wertschätzendes Kündigungsschreiben von [MEINE ROLLE] bei [UNTERNEHMEN]. Letzter Arbeitstag: [DATUM]. Ton: herzlich und dankbar – ich möchte in gutem Einvernehmen gehen. Enthalten sein sollen: die Kündigungserklärung, der letzte Arbeitstag, aufrichtiger Dank für die Möglichkeiten und ein kurzes Angebot, bei der Übergabe zu helfen. Keine Kündigungsgründe. Unter 200 Wörtern.


Business & Produktivität (Prompts 23–30)

23. SWOT-Analyse

Führe eine SWOT-Analyse für [UNTERNEHMEN/PRODUKT/IDEE] durch. Sei konkret – vermeide vage Allgemeinplätze. Nenne für jeden Quadranten 4–5 konkrete, umsetzbare Punkte. Schreibe dann eine strategische Zusammenfassung in 100 Wörtern: Worauf sollte sich dieses Unternehmen angesichts dieser SWOT konzentrieren?

24. Businessplan auf einer Seite

Schreibe einen einseitigen Businessplan für [GESCHÄFTSIDEE]. Abschnitte: (1) Das Problem, (2) Die Lösung, (3) Zielmarkt, (4) Erlösmodell, (5) Zentrales Alleinstellungsmerkmal, (6) Die nächsten 3 Schritte. Halte jeden Abschnitt auf 2–3 Sätze. Sei konkret, nicht allgemein.

25. Standardarbeitsanweisung (SOP)

Schreibe eine klare Schritt-für-Schritt-SOP für [PROZESS]. Format: nummerierte Schritte, so geschrieben, dass eine neue Mitarbeiterin oder ein neuer Mitarbeiter sie ohne Vorwissen befolgen kann. Nimm einen Abschnitt „Was du vor dem Start brauchst“ und am Ende eine „Definition of Done“ auf.

26. Stellenbeschreibung

Schreibe eine Stellenbeschreibung für [JOBTITEL] in einem [UNTERNEHMENSTYP]. Die Stelle umfasst: [WICHTIGSTE AUFGABEN]. Wir suchen jemanden, der: [QUALIFIKATIONEN]. Ton: ansprechend und menschlich – keine Konzernfloskeln. Struktur: Überblick über die Rolle (2 Sätze), was du tun wirst (5–7 Stichpunkte), was wir suchen (5–6 Stichpunkte), warum du zu uns kommen solltest (3–4 Stichpunkte).

27. Brainstorming für Firmennamen

Entwickle 20 Namensideen für ein [ART DES UNTERNEHMENS], das [WAS ES TUT] für [ZIELGRUPPE]. Für jeden: der Name, eine Begründung in einer Zeile und ein Hinweis zur Domain-Verfügbarkeit (gehe von .com aus). Mische: beschreibende, abstrakte/bildhafte, Kofferwörter und erfundene Wörter. Vermeide überstrapazierte Namensmuster von Startups.

28. Preisstrategie

Hilf mir, die Preisgestaltung für [PRODUKT/DIENSTLEISTUNG] zu durchdenken. Mein aktueller Stand: [PREIS ODER SPANNE]. Zielkunde: [KUNDE]. Wettbewerber und deren Preise: [PREISE DER WETTBEWERBER]. Stelle mir zuerst alle Rückfragen, die du hast, und empfiehl dann 3 Preisstufen (niedrig/mittel/Premium) mit Begründung und schlage vor, mit welcher ich starten sollte und warum.

29. Ein langes Dokument zusammenfassen

Fasse das folgende Dokument in 3 Formaten zusammen: (1) eine Management-Zusammenfassung in 3 Sätzen für jemanden mit 30 Sekunden Zeit, (2) eine Liste mit 5 Kernpunkten, (3) eine einzeilige Zusammenfassung in Tweet-Länge. Dokument: [EINFÜGEN]

30. Framework für Entscheidungen

Hilf mir, mich zwischen diesen Optionen zu entscheiden: [OPTIONEN AUFLISTEN]. Wichtige Faktoren für mich: [FAKTOREN AUFLISTEN]. Gib mir: (1) Vor- und Nachteile jeder Option anhand meiner Faktoren, (2) was ich möglicherweise übersehe oder voraussetze, (3) eine direkte Empfehlung mit Begründung. Wäge nicht ewig ab – leg dich auf eine Sicht fest.


Recherche & Lernen (Prompts 31–37)

31. Einfach erklärt

Erkläre [KOMPLEXES THEMA] jemandem, der noch nie davon gehört hat. Nutze eine Analogie aus dem Alltag, um es greifbar zu machen. Vermeide Fachjargon – wenn du einen Fachbegriff verwenden musst, definiere ihn sofort. Nenne mir nach der Erklärung 3 Anschlussfragen, die ich stellen sollte, um tiefer einzusteigen. Halte die Erklärung unter 200 Wörtern.

32. Jede Fähigkeit lernen – 80/20-Aufschlüsselung

Ich möchte [FÄHIGKEIT] lernen. Ich habe [VERFÜGBARE ZEIT – z. B. 2 Stunden pro Woche]. Wende das 80/20-Prinzip an: Welche 20 % der Konzepte bringen 80 % der Ergebnisse? Gib mir: (1) die 5 wichtigsten Dinge, die ich zuerst beherrschen sollte, (2) die häufigsten Anfängerfehler, (3) einen realistischen 4-Wochen-Lernplan mit konkreten Ressourcen oder Übungen.

33. Recherche-Zusammenfassung mit markierten Unsicherheiten

Fasse zusammen, was aktuell über [THEMA] bekannt ist. Struktur: (1) was wir mit hoher Sicherheit wissen, (2) was noch umstritten ist, (3) was unbekannt bleibt. Vermerke bei allen Statistiken oder Aussagen, die du nennst, ob du dir sicher bist oder ob ich sie unabhängig prüfen sollte. Sei intellektuell ehrlich in Bezug auf deine Grenzen.

34. Beide Seiten debattieren

Präsentiere die stärksten möglichen Argumente dafür UND dagegen: [POSITION/THEMA]. Nenne für jede Seite 4 überzeugende Argumente – so, wie ein echter Experte sie vorbringen würde, nicht als Strohmann. Schreibe nach beiden Seiten eine Synthese in 100 Wörtern: Wie sieht eine differenzierte, evidenzbasierte Sicht tatsächlich aus?

35. Wichtigste Erkenntnisse aus einem Buch oder Artikel

Hier sind meine Notizen zu [TITEL DES BUCHS/ARTIKELS]: [NOTIZEN EINFÜGEN]. Extrahiere: (1) die 5 wichtigsten Ideen, (2) 3 Dinge, die ich sofort anwenden kann, (3) 2 Ideen, die die gängige Meinung infrage stellen, (4) eine Frage, die sich daraus ergibt und über die ich mehr nachdenken sollte. Formatiere mit klaren Überschriften.

36. Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Ich habe ein Vorstellungsgespräch für [JOBTITEL] bei [UNTERNEHMEN]. Die Stelle umfasst: [WICHTIGSTE AUFGABEN]. Mein Hintergrund: [KURZE ZUSAMMENFASSUNG]. Gib mir: (1) 10 wahrscheinliche Interviewfragen speziell für diese Rolle, (2) vorgeschlagene Antwortstrukturen nach der STAR-Methode (keine fertigen Skripte), (3) 5 kluge Fragen, die ich der Interviewerin oder dem Interviewer stellen sollte, (4) eine Sache, die ich vor dem Gespräch recherchieren sollte.

37. Karteikarten-Set

Erstelle 15 Karteikarten, die mir beim Lernen von [THEMA/FACH] helfen. Formatiere jede als F: [Frage] / A: [knappe Antwort]. Decke ab: wichtige Definitionen, bedeutende Unterscheidungen, die häufig verwechselt werden, und 2–3 Anwendungsfragen (nicht nur Abfragewissen). Ordne von grundlegend bis fortgeschritten.


Programmieren & Tech (Prompts 38–44)

38. Diesen Code debuggen

Du bist ein erfahrener [SPRACHE]-Entwickler. Hier ist eine Funktion, die nicht funktioniert: [CODE EINFÜGEN]. Erwartetes Verhalten: [BESCHREIBEN]. Tatsächliches Verhalten: [BESCHREIBEN]. Finde den oder die Fehler, erkläre in einfacher Sprache, was jedes Problem verursacht, und liefere eine korrigierte Version mit Kommentaren, die jede Korrektur erklären.

39. Code-Review

Prüfe den folgenden [SPRACHE]-Code auf: (1) Bugs oder Logikfehler, (2) Performance-Probleme, (3) Sicherheitslücken, (4) Lesbarkeit und Wartbarkeit. Erkläre bei jedem Problem, warum es eines ist und wie man es behebt. Sag mir auch, was der Code gut macht. Code: [EINFÜGEN]

40. Eine Funktion von Grund auf schreiben

Schreibe eine [SPRACHE]-Funktion, die [BESCHREIBEN, WAS SIE TUN SOLL]. Anforderungen: [EINGABEN, AUSGABEN, GRENZFÄLLE AUFLISTEN]. Enthalten sein sollen: die Funktion mit klaren Variablennamen, Inline-Kommentare zu nicht offensichtlicher Logik und ein Docstring. Schreibe außerdem 3 Unit-Tests: normale Nutzung, Grenzfall und erwarteter Fehlerfall.

41. Diesen Code in einfachem Deutsch erklären

Erkläre in einfachem Deutsch, was dieser Code tut, als würdest du es einem fachfremden Stakeholder erklären. Gib zuerst eine Zusammenfassung in einem Satz. Gehe dann jeden wichtigen Abschnitt durch – was er tut und warum. Hebe alles hervor, was ein Problem sein könnte oder Aufmerksamkeit verdient. Code: [EINFÜGEN]

42. Code in eine andere Sprache umwandeln

Wandle den folgenden [AUSGANGSSPRACHE]-Code in [ZIELSPRACHE] um. Behalte die exakte Logik und Funktionalität bei. Weise nach der Umwandlung auf Unterschiede in Verhalten, Syntax oder Konventionen zwischen den beiden Sprachen hin, die für das Verständnis des umgewandelten Codes relevant sind. [CODE EINFÜGEN]

43. Einen regulären Ausdruck schreiben

Schreibe einen regulären Ausdruck, der [BESCHREIBEN, WAS ER ERKENNEN SOLL] erkennt. Gib Beispiele für Zeichenketten, die passen sollen, und für solche, die NICHT passen sollen. Erkläre den Ausdruck in einfacher Sprache und schlüssle jeden Bestandteil auf. Weise auf Grenzfälle oder Einschränkungen hin.

44. Langsame SQL-Abfrage optimieren

Du bist ein Experte für Datenbank-Performance. Hier ist eine SQL-Abfrage, die langsam läuft: [ABFRAGE EINFÜGEN]. Tabellengrößen und Indizes: [BESCHREIBEN]. Finde heraus, warum sie langsam sein könnte, schlage konkrete Optimierungen vor (Indizes, Umschreiben der Abfrage usw.) und liefere eine optimierte Version. Erkläre jede Änderung und warum sie die Performance verbessert.


Kreatives & Brainstorming (Prompts 45–50)

45. 20 Ideen generieren – und dann ranken

Entwickle 20 Ideen für [THEMA/HERAUSFORDERUNG]. Denke zuerst breit – mit naheliegenden, unkonventionellen und sogar scheinbar zu ehrgeizigen Ideen. Ordne sie dann nach: (1) Einfachheit der Umsetzung und (2) potenzieller Wirkung. Hebe deine Top 3 hervor und begründe sie jeweils in einem Satz.

46. Generator für Story-Ideen

Entwickle 5 originelle Story-Ideen für eine [GENRE]-Geschichte. Jede soll enthalten: eine Hauptfigur mit einem konkreten Wunsch und einer konkreten Schwäche, ein ungewöhnliches Setting oder eine ungewöhnliche Situation, einen zentralen Konflikt, der echte Spannung erzeugt, und eine thematische Frage, die die Geschichte erkundet. Je 3–4 Sätze. Sie sollen frisch wirken – vermeide die offensichtlichsten Genre-Klischees.

47. Ein Problem neu rahmen

Ich stecke bei diesem Problem fest: [PROBLEM BESCHREIBEN]. Hilf mir, es anders zu sehen. Gib mir 5 völlig verschiedene Wege, dieses Problem neu zu rahmen oder zu definieren – andere Ursachen, andere Stakeholder, andere Einschränkungen, die man hinterfragen kann, andere Erfolgskennzahlen. Schlage nach den Neurahmungen vor, welche du für die vielversprechendste hältst und warum.

48. Name + Tagline für ein Projekt

Ich suche einen Namen für [PROJEKT/PRODUKT/UNTERNEHMEN]. Was es tut: [BESCHREIBUNG]. Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]. Gewünschtes Gefühl: [WAS DIE MENSCHEN FÜHLEN SOLLEN]. Entwickle 15 Namensoptionen in verschiedenen Stilen: wörtlich, abstrakt, metaphorisch, erfundene Wörter und Abkürzungen. Schreibe zu jedem eine Tagline mit weniger als 8 Wörtern. Markiere deine Top 3.

49. Denken in ersten Prinzipien

Wende First-Principles-Denken auf [THEMA/PROBLEM/BRANCHE] an. Liste zuerst die Annahmen auf, die alle in diesem Bereich als selbstverständlich ansehen. Hinterfrage jede: Welche stimmen tatsächlich? Welche sind Konventionen, die man auch anders machen könnte? Was würdest du auf Grundlage dessen, was übrig bleibt, von Grund auf neu aufbauen oder tun, ganz ohne Altlasten?

50. Die Gegenposition

Was ist das stärkste Gegenargument zu [WEIT VERBREITETE ÜBERZEUGUNG/PRAXIS/TREND]? Gib mir das Argument als echte intellektuelle Herausforderung – nicht als Abwehr. Enthalten sein sollen: der zentrale Einwand, Belege oder Argumente, die ihn stützen, was die Befürworter des Mainstreams falsch sehen und wie eine differenziertere Position aussehen würde. Wäge nicht ewig ab – leg dich auf das Argument fest.


Das Fazit

Fünfzig Prompts – alle bereit zum Kopieren, Anpassen und Nutzen. Der Unterschied zwischen mittelmäßigen und wirklich beeindruckenden ChatGPT-Ergebnissen liegt fast immer im Prompt: wie viel Kontext du gibst, wie klar du die Ausgabe definierst und wie konkret du sagst, was du eigentlich brauchst. Mehr fertige Prompts nach Aufgabe findest du im kostenlosen Prompt-Verzeichnis.

Wenn du immer wieder auf dieselben Arten von Prompts zurückgreifst, speichere deine besten Versionen. Baue dir deine eigene Bibliothek auf. Ein guter Prompt gewinnt mit jeder Nutzung an Wert.

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FAQ

Sind diese Prompts nur für ChatGPT?

Nein – sie funktionieren auch gut mit Claude und Gemini. Die Kernprinzipien (Rolle, Kontext, Format, Vorgaben) gelten überall. Je nach Modell kannst du leicht unterschiedliche Ergebnisse bekommen, weshalb es sich lohnt zu wissen, welches Modell wofür am besten geeignet ist.

Sollte ich diese Prompts genau so verwenden, wie sie geschrieben sind?

Nein – passe die Klammern an. Je konkreter du die [PLATZHALTER] ausfüllst, desto besser werden deine Ergebnisse. Betrachte sie als Vorlagen, nicht als Drehbücher.

Was, wenn das Ergebnis nicht ganz passt?

Fang nicht von vorn an – iteriere. Hake nach mit: „Das kommt nah ran, aber mach es [kürzer/formeller/konkreter in Bezug auf X].“ Wenn du Autor oder Content Creator bist, vergleicht unser Leitfaden zu den besten KI-Schreibtools für Content Creator die wichtigsten Plattformen und zeigt, was jede davon gut kann. Die besten Ergebnisse entstehen meist nach 2–3 Runden Hin und Her. Mehr dazu findest du in unserem kompletten Leitfaden zum Schreiben von KI-Prompts, oder stöbere in über 50 echten Prompt-Beispielen, um die Prinzipien in Aktion zu sehen. Du brauchst schnell einen Prompt? Der kostenlose Prompt-Generator baut aus einer Beschreibung in einfachen Worten in Sekunden einen strukturierten. Wenn du Student bist, haben wir außerdem eine eigene Liste mit 44 ChatGPT-Prompts für Studierende zu Aufsätzen, Prüfungsvorbereitung, Recherche und mehr.


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Geschrieben von

WePrompt Team

Das WePrompt-Team schreibt über KI-Prompts, Tools und Workflows für Kreative, Designer, Freelancer und Studierende. Alles, was wir veröffentlichen, ist getestet und auf ein Ziel ausgerichtet: dir zu helfen, schneller mehr aus KI herauszuholen.

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